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Mit Betreuung Abschluss nun doch geschafft
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Main-Kinzig-Kreis
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Bildungschance für Jugendliche
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Call Center Agent Programm im Main-Kinzig-Kreis
Universalsteuerung für CNC-Maschinen und Roboter
Modell für effiziente Jobvermittlung
(Kreis prüft Fortsetzung des Call-Center-Agent-Programms bei Ikea)

Hofheim, 10. März 2004

„Modell für effiziente Jobvermittlung“
Hielscher: Kreis prüft Fortsetzung des Call-Center-Agent-Programms bei Ikea

In diesem Jahr soll möglicherweise eine weitere Gruppe von Sozialhilfeempfängern im Main-Taunus-Kreis zu Telefonvermittlern ausgebildet werden. Nach Angaben des Ersten Kreisbeigeordneten Hans-Jürgen Hielscher prüft der Main-Taunus-Kreis derzeit, ob die Qualifizierung zu so genannten Call-Center Agents in der Ikea-Zentrale in Hofheim fortgesetzt wird. Der Sozialdezernent zog eine positive Zwischenbilanz des Programms: „Hier arbeitet der Main-Taunus-Kreis erfolgreich mit privaten Partnern zusammen und liefert damit ein Modell für eine effiziente Jobvermittlung. Für die Teilnehmer ist diese Qualifizierung eine Hilfe zur Selbsthilfe.“

Noch bis Mai durchlaufen die Teilnehmer eine insgesamt neun Monate dauernde Qualifizierung, um damit ihre Chancen auf Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu verbessern. Das Programm bietet Grundausbildung, Fachausbildung und Training on the job. Das mit dem Kreis kooperierende Bildungsunternehmen AEG Signum übernimmt dabei die Begleitung und Koordination der Grund- und Fachausbildung. Ikea stellt die praktischen Arbeitsplätze für den Qualifizierungsteil „Training on the job“ und das Sozialamt sichert die persönliche Betreuung der Teilnehmer.

Beim Start im September nahmen 22 arbeitslose Sozialhilfeempfänger an der Qualifizierung teil, bereits kurz darauf fanden zwei Frauen einen Arbeitsplatz. Von den verbliebenen 20 Kandidaten sind noch 15 Teilnehmer dabei. Ikea wird nach Ende des Programms prüfen, ob und wie viele von den Teilnehmern in ein Arbeitsverhältnis im Call-Center übernommen werden können. Nach Einschätzung der AEG Signum könnten dies voraussichtlich mehr als die Hälfte der Kandidaten sein.

„Das Programm im Call Center ist neben der erfolgreichen Arbeit unseres JobOffensiv-Centers im Kreishaus ein weiteres Beispiel, wie effizient im Main-Taunus-Kreis die wohnortnahe Jobvermittlung läuft“, fasst Hielscher zusammen. „Hier sitzen die Fachleute mit profunden Kontakten in die lokale und regionale Wirtschaft.“

 

 
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