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1. Januar 2013
Vom Schulabbrecher zum Ingenieur
WAZ am 17. Oktober 2012
Presseinformationen
30. August 2012
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8. November 2011
Presseinformationen
17. November 2010
Neue Wege in der Ausbildung gehen
Presseinformation 27. Oktober 2010
Technische Berufe zum Anfassen
Presseinformation 12. Februar 2010
Azubis gehen „3. Weg“ zum Berufsabschluss
Presseinformation 21.12.2009
Mit Betreuung Abschluss nun doch geschafft
Artikel in der WAZ am 16. Juni 2009
Arbeit finden unmöglich
Artikel in der Frankfurter Rundschau am 9. Dezember 2008
Main-Taunus-Kreis startet in Zusammenarbeit mit AEG SIGNUM die ProJob-Initiative
Gerd Haß geht in den Ruhestand,
Heinz Rehberg wird Nachfolger
Hessische Sozialministerin besucht AEG SIGNUM
AEG SIGNUM startet mit Ausbildung Kaufmann/-frau für Dialogmarketing
Hessischer Wirtschaftsminister und SAT.1 zu Gast bei AEG SIGNUM und IKEA
Main-Kinzig-Kreis
Qualifizierungsprogramm Call Center Agent gestartet
SAT.1 besucht das neu eröffnete Bildungszentrum der AEG SIGNUM
AEG SIGNUM startet erneut ein Qualifizierungsprogramm Call Center Agent
AEG SIGNUM stellt Ergebnisse "Lernprozessdiagnostik" vor
Letzte Chance auf einen Beruf
Über 80 junge Arbeitslose starten im Bildungszentrum in Hofheim in ein neues Leben
Bildungschance für Jugendliche
Neues Zentrum für den Main-Taunus-Kreis eröffnet
MTK und AEG SIGNUM eröffnen Bildungszentrum in Hofheim
Hielscher: „Perspektive für 81 junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt“
Gewerblich-technisches Bildungszentrum in Hofheim eröffnet
Sommerakademie Technik
Call Center Agent Programm im Main-Kinzig-Kreis
Universalsteuerung für CNC-Maschinen und Roboter
Modell für effiziente Jobvermittlung
(Kreis prüft Fortsetzung des Call-Center-Agent-Programms bei Ikea)

Presseinformation am 27. Oktober 2010

Neue Wege in der Ausbildung gehen

Verbundausbildung als Alternative für Unternehmen ohne Ausbildungswerkstatt. EUV-Arbeitskreis SchuleWirtschaft informiert Lehrer bei Betriebsbesichtigung

 
Der Arbeitskreis SchuleWirtschaft des EUV besucht AEG Signum-Ausbildungszentrum
 
Qualifizierter Nachwuchs ist knapp, gerade in technischen Berufen. Andererseits gibt es zahlreiche kleine und mittlere Firmen, die Azubis brauchen, aber keine eigene Lehrwerkstatt oder erfahrene Meister haben, um im eigenen Unternehmen auszubilden. Über eine alternative Möglichkeit der Berufsausbildung informierten sich am gestrigen Dienstag, 26. Oktober, rund 20 Essener Lehrerinnen und Lehrer auf Einladung des Essener Unternehmensverbandes (EUV): Beim AEG Signum Ausbildungszentrum lassen mehr als 25 Unternehmen aus der Region rund 250 Auszubildende in 16 verschiedenen gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen ausbilden. „Die Verbundausbildung ist das ideale System für Unternehmen, denen die personellen Ressourcen oder die Erfahrung fehlen, um alle fachlichen und organisatorischen Anforderungen einer qualifizierten Berufsausbildung durchzuführen“, erklärte Zentrumsleiter Heinz Rehberg. Zusammen mit Ausbildungsleiter Jörg Petrich und Wolfgang Hilgert, Ausbilder für elektrotechnische Berufe, führte er die Lehrerinnen und Lehrer durch die Lehrwerkstätten und informierte über verschiedene Ausbildungskonzepte.

Unternehmen können sich aus dem Angebot der AEG Signum die für sie passenden Module aussuchen. AEG Signum übernimmt dann je nach Bedarf spezifische Ausbildungsleistungen. „Dies reicht von der Unterstützung bei der Bewerberauswahl und Verwaltungsleistungen über die berufliche Grundbildung und Fachbildung bis hin zum Prüfungscoaching“, erläutert Heinz Rehberg. „So gewährleisten wir eine unternehmensspezifische Berufsausbildung.“ Im gewerblich-technischen Bereich werden u.a. Elektroniker für Betriebstechnik und für Maschinen und Antriebstechnik, Industrie-, Zerspanungs- und Werkzeugmechaniker, Verfahrensmechaniker für Glastechniker oder Mechatroniker ausgebildet.

Auf rund 2.600 Quadratmetern Nutzfläche stehen im Bildungszentrum an der Econova-Allee drei Ausbildungswerkstätten, mit modernster Technik ausgestattete Funktions- und PC-Trainingsräume sowie Seminar- und Schulungsräume zur Verfügung. Das Team besteht aus industrieerfahrenen Ausbildungsmeistern, Trainern und Pädagogen und garantiert eine zeitgemäße attraktive Ausbildung nach modernen pädagogischen und arbeitsorganisatorischen Konzepten mit direktem Bezug zur Industriewelt.
„Viele Unternehmen nutzen das Grundmodell, das heißt, sie suchen die Azubis selbst aus und organisieren die Ausbildung. Von uns bekommen sie die fachliche Unterstützung. Das sieht so aus, dass die Azubis im 1. Lehrjahr Fachkenntnisse im Bildungszentrum vermittelt bekommen und ab dem 2. Jahr im Betrieb mitarbeiten“, so Heinz Rehberg. Im Laufe der Ausbildung nimmt der Anteil der Ausbildungszeit im Betrieb kontinuierlich zu und der Azubi kriegt im AEG Signum Zentrum weiterhin Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt und wird auf eine erfolgreiche Abschlussprüfung vorbereitet.

„Die Betriebsbesichtigungen sind ein Beitrag des EUV, Schulen noch besser über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten für Schüler zu informieren“, so der stellvertretende EUV-Geschäftsführer Thorsten Armborst, der den Arbeitskreis SchuleWirtschaft leitet. „Unsere Mitgliedsfirmen setzen verstärkt auf langfristige Sicherung des Fachkräftebedarfs. Ausbildungsgänge und auch die Anforderungen an Schulabgänger ändern sich stetig. Das Ausbildungszentrum wie wir es hier kennengelernt haben, leistet einen wichtigen Beitrag dazu, eine qualifizierte und professionell durchgeführte Ausbildung gerade auch für kleine und mittlere Betriebe zu gewährleisten“, so Thorsten Armborst.

Damit Essener Lehrerinnen und Lehrer kontinuierlich über die sich ändernden Ausbildungsberufe, die Anforderungen an Schulabgänger und die Berufsperspektiven in Unternehmen informiert sind, organisiert der EUV mit seinem Arbeitskreis SchuleWirtschaft regelmäßige Betriebsbesichtigungen in Mitgliedsunternehmen. Auf diese Weise tauschen sich Betriebspraktiker und Lehrer vier bis sechs Mal pro Jahr vor Ort in einem Betrieb aus.

www.aeg-signum.de

Das Foto zeigt: Thorsten Armborst, EUV (2. v.l.), Wolfgang Hilgert, Heinz Rehberg und Jörg Petrich, AEG Signum (v.r.) und Lehrerinnen und Lehrer Essener Schulen bei der Betriebsbesichtigung.
 
 
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